LisaKlein aber fein!
Im Paradiesgarten (800 Seemeter) wachsen einige ausgefallene Pflanzen. Jahre lang haben wir unsere Schätze gesammelt, aber wir waren mit unseren Pflanzenwünschen nicht alleine. Dadurch entstand unser Pflanzenverkauf. Man kann sich zu den erhältlichen Pflanzen beraten lassen, und diese auch direkt im Paradiesgarten ansehen. Unsere ausgewählten Sorten sind alle winterhart und robust, damit man lange an ihnen Freude hat. Wir führen Obstbäume die nicht geschnitten werden müssen! Apfel und Birnensorten, Kirschsorten, Pfirsiche, Nussbäume, Mispeln, Weinreben, Erdbeersorten und mehrjähriges Gemüse.

Öffnungstage des Pflanzenverkaufs:
Von März bis einschließlich Oktober von Dienstag bis Donnerstag immer von 13 bis 17 Uhr, oder zu Events und Führungen.

Beispielpflanzen aus unserem Sortiment „schön & nützlich“


4 sorten baum aus dem Paradiesgarten Maag
Happy-Family Apfelbaum

Die Mischung macht´s – ein Baum für die ganze Familie. Verschiedene, ausgewählte Apfelbaumsorten auf einem Baum veredelt. Die Sorten sind vital und gehen von Sommer- bis Lagerapfel, damit man lange Freude daran haben kann. Unser Apfelbaum wird ca. 2,50 bis 3,50 m groß und muss nicht geschnitten werden! Also ideal für den kleinen Hausgarten. Er ist selbst bestäubend, braucht also keinen zweiten Apfelbaum und ist einfach zu pflegen. Er hat gute Erträge und man muss nicht mit einer Leiter ernten. Er bevorzugt einen sonnigen Standort.

 

große, rote Erdbeeren aus dem Paradiesgarten MaagErdbeersorte „Opas Beste“ vom Paradiesgarten

Diese leckere und süße Erdbeersorte hat mittelgroße Früchte und ist einmal tragend. Sie gedeiht auch im Halbschatten, was sie zum idealen Bodendecker macht. Wir im Paradiesgarten haben sie sehr gerne als Unterpflanzung von unseren Stauden oder jungen Obstbäumen. Da sie die Früchte über ihrem Laub trägt, muss sie nicht mit Stroh unterlegt oder vor Schnecken geschützt werden. Sie kann bis zu 8 Jahren im selben Beet bleiben, vermehrt sich selbstständig über Ausläufer und ist eine sehr robuste und vitale Pflanze!

 

Nashi Birne aus dem Paradiesgarten Maag, besondere PflanzenNashi Birne

Eine wunderbare Birne aus Japan. Sehr lecker und wunderschön dazu. Ihr Laub und ihre Wuchsform macht sich für viele Gärten attraktiv. Besonders gefällt uns die Nashi weil sie nicht so Birnengitterrost anfällig ist. Unsere Sorte ist robuster als normale Birnen. Ihre Früchte haben ein festes Fruchtfleisch und sie ist süß-saftig im Geschmack. Bei einem guten Boden ist sie sehr ertragreich. Unsere Nashi wird ca. 3,5 m groß und sie muss nicht geschnitten werden! Sie ist selbst bestäubend und bevorzugt einen sonnigen Platz.

 

Pflegeleichte Pflanzen, Nordische Zitrone aus dem ParadiesgartenNordische Zitrone

Unsere „Freiland Zitrone“ aus Lettland. Ideal als Zitronenersatz. Die gelben Früchte sind ca. 3-5cm groß und haben ein zitroniges Aroma. Auch die Schale kann wie bei echten Zitronen mitverwendet werden und wird zum Beispiel über Speisen gerieben. Der Strauch ist absolut winterhart, hat viel Vitamin C und ist mit der Zierquitte verwandt (selbst bestäubend). Er wird ca. 1 m bis zu 1,20 m hoch. Die Wuchsform ist halbkugelig. Die schönen orangefarbenen Blüten erscheinen von April bis Mai. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort.

 

Wein im Allgäu, Paradiesgarten Lechbruck

Wein

Wir mussten lange suchen eine Sorte zu finden die im Allgäu und auf 800 Seemeter wirklich ertragreich ist (Bild aus dem Paradiesgarten 2015). Wir haben sie gefunden! Sie hat kleine Kerne, ist süß, und noch rechtzeitig reif bevor der erste Frost kommt. Die Früchte sollten allerdings wie bei allen Weinen vor Wespen geschützt werden. Wir führen drei verschiedene Sorten: Dunkle Trauben, weiße Trauben und rote Trauben. Dieser Wein sollte geführt werden damit die Äste nicht in der Wiese liegen. Er wird ca. 2,5 m lang und er braucht einen sonnigen Standort.

 

Pfirsich im Allgäu anbauen

Pfirsich

Ein Pfirsich der auch im Allgäu etwas werden kann? Mit dieser winterharten Sorte und unseren Tipps, ja (Bild von 2015, Paradiesgarten). Im Frühjahr bereichert er den Garten mit seiner schönen Blüte und im Herbst hat er große und süße Früchte. Das Fruchtfleisch löst sich gut vom Kern. Unser Pfirsich wird ca. 3 – 4 m groß und muss nicht geschnitten werden. Mit dem richtigen Umgang ist er ertragreich und kann bei uns und in wärmeren Gegenden Freude bereiten. Er ist selbst bestäubend und braucht den richtigen Standort zwischen Sonne- und Schatten.

 

Zierapfel als Bestäuber im Paradiesgarten, Pflanzen

Zierapfel

Diese hübsche Zierapfelsorte sieht nicht nur gut aus und kann im Herbst die Dekoration bereichern. Die Früchte lassen sich zu einer leckeren und leicht herben Marmelade verarbeiten die nach Preiselbeere schmeckt und gerne zu Fleisch serviert wird. Der größte Vorteil allerdings ist, dass unsere Sorte fast 80% aller Apfelsorten bestäubt. Wer also noch einen Bestäuber sucht, der auf jeden Fall in den Garten passt: hier ist er. Der kleine Busch wird ca. 1,5-2 m groß und er mag sonnige- bis halbschattige Plätze.

 

Mispelbaum Mispelbaum

Ein besonderer Winter-snack! Denn die Früchte müssen ein paar mal Frost abbekommen haben, damit sie weich und süß sind; wie zum Beispiel bei Rosenkohl. Das innere der Früchte schmeckt dann nach Apfelmus – und im gefrorenen Zustand nach Apfelmus-Eis. Die Früchte halten bis Januar am Baum. Der ideale Silvesterspaß also. Unsere Sorte erreicht eine Größe von ca. 3,5 m, ist selbst bestäubend und kann in eine Gartengestaltung durch seinen schönen Stamm sowie sein dunkelgrünes Blätterwerk und interessanten Früchten hervorragend mit eingebunden werden.

 

Säulenobst integieren

Säulenäpfel

Säulenbäume können in modernen Gartengestaltungen eine besondere Wirkung erzielen. Denn dieser schlanke Apfelbaum trägt seine Äpfel direkt am Stamm, nicht an den Ästen (Breite nur ca. 50 cm, Bild 2015 aus dem Paradiesgarten). Säulenäpfel sollten in ihrer Form gehalten werden, sind jedoch leicht zu schneiden. So findet der Säulenapfel in manch kleinen Gärten oder in großen Töpfen (sogar auf dem Balkon) einen Platz. Die Wuchshöhe beträgt ca. 2,5 – 3,5 m, er kann aber auch kleiner gehalten werden.

 

Ewiger Kohl aus dem ParadiesgartenEwiger Kohl

Dieser besondere, winterharte Kohl kann bis zu 20 Jahre beerntet werden! Man erntet einzelne Blätter, die wieder nachwachsen. Er wird wie normaler Kohl verwendet, kann also gekocht oder als Rohkost genossen werden. Er wird ca. 50 cm hoch und je nach Boden bis zu 1 m breit. Bei den noch kleinen Jungpflanzen darf die Schneckenkontrolle nicht fehlen. Er sollte in ein gutes Gemüsebeet gepflanzt werden und braucht einen sonnigen Standort. Eine unserer Lieblingsgemüsepflanzen (sollte bei uns vorbestellt werden, wenn man noch einen abhaben will).

 

Bodendecker Thymian aus dem Paradiesgarten

Bodendecker Thymian

Dieser aromatische Thymian wird von Bienen geliebt und schmeckt lecker in Speisen oder Tees. Er blüht wunderschön und ist er erst einmal eingewachsen macht er sich hervorragend als als Bodendecker. Auch in Duftgärten findet er ein Plätzchen denn er verströmt bei schönem Wetter einen angenehmen, süßlich-herben Duft. Er sollte jedoch von Laub und wuchernden Pflanzen freigehalten werden. Er braucht einen sonnigen Standort (sollte bei uns vorbestellt werden, wenn man noch einen abhaben will).

 

Ernte im Paradiesgarten Maag, Haselnüsse

Haselnussbusch

Drei Nüsse für Aschenputtel? Diese Nüsse sind groß und lecker, so hat man auch etwas von ihnen. Ein Haselnussbusch kann ordentlich groß werden und viel Platz einnehmen. Diese Sorte passt jedoch auch in Hausgärten. Der Busch wird ca. 3 m groß und kann geschnitten werden. Eine Haselnuss macht sich gut als Sichtschutzbaum und kann eine Hecke beleben. Diese Haselnuss braucht einen sonnigen- bis halbschattigen Platz.

 

Sambuca Blace Lace aus dem ParadiesgartenRotlaubiger Holunder

Dieser Holunder, sieht aus wie ein geschlitzblättriger Fächerahorn! Seine rosa Blüten und sein dunkles Laub machen ihn zu einem echten Highlight. Die Beeren, die im Herbst reif sind, können zu leckeren Brotaufstrichen, oder Likören verarbeitet werden und die Küche bereichern. Frei ausgepflanzt kann unsere Sorte ohne Schnitt ca. 3 – 4 m hoch werden (selbst bestäubend). Im Topf gehalten oder regelmäßig geschnitten kann er auch wesentlich kleiner gehalten werden. Der Standort kann von sonnig bis halbschattig variieren und er ist sehr schnittverträglich, was ihn zum idealen Holunder für einen Hausgarten macht.

 

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6 Gedanken zu „Pflanzen

  1. Ich bin auf der Suche nach einem Aprikosenbaum, der auch im Allgäu den Winter überlebt und im Sommer Früchte Trägt.Gibt es so etwas? Danke für Ihre Bemühungen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Maike Weixler

     
    1. Ja, es gibt Aprikosen die durch unseren Allgäuer Winter kommen. Allerdings brauchen diese den richtigen Standort um zu tragen. Das wäre etwas was wir im Paradiesgarten zeigen und erklären können 🙂 allerdings sind gerade alle Aprikosen vergriffen. Und da wir die Bäumchen anziehen, dauert die nächste Runde nun etwa zwei Jahre bis sie wieder so weit sind.

      Herzliche Grüße aus dem Paradiesgarten
      Rebekka Maag

       
  2. Ich konnte gestern bei dem Vortrag ‚Gemüse mit Charakter‘ in Legau dabei sein und war begeistert. Seit 4 Monaten bin ich stolze Besitzerin eines eigenen großen Gartens. Er ist schon toll angelegt aber ich möchte noch mehr schönes und dazu nützliches einbringen. Darunter soll ein Pfirsichbäumchen und ein Holunder nicht fehlen. Und da habe ich jetzt meine Favoriten gefunden! Ganz toll! Werde bald bei ihnen mal vorbei schauen!
    Viele Grüße
    Carmen

     
  3. Eine tolle Sache, doch leider viel zu weit für mich…sehr schade! Ich ziehe mir auch welche, bei uns heißt es :“Nur die harten kommen in den Garten…“
    Die anderen Pflanzen bleiben halt in der Wohnung und bei schönem Wetter auf der Terasse…verloren geht hier kein Kernchen oder Samen!

     
    1. Hallo Frau Krane, wir schicken unsere Pflanzen auch zu – und wer weiß, wir sind in einer schönen Ferienregion, vielleicht sind Sie ja doch einmal in unserer Nähe. Wir würden uns freuen!

       
  4. Ich war auf der Suche nach Pflanzen-Raritäten und bin über die „Arche Noah“ auf eure Seite gestossen. Sehr informativ und „gartennah“.

     

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